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Wissenswertes 

Ernährung

Man muss nicht unbedingt ein Vermögen für Futter ausgeben, um den Hund gesund zu erhalten, doch es sollte schon ein Markenfutter (Premiumfutter) mit allen benötigten Nährstoffen sein. Die meisten Hunde sind bei Futter nicht sehr wählerisch, es kümmert sie nicht ob das, was in ihrem Fressnapf landet, gut oder gar gesund für sie ist.

Bei normal, richtig ernährten Hund sollen die Rippen nicht hervortreten, aber auch nicht von einer Fettschicht überlagert sein. Die Einbuchtung in der Lendengegend ist gut sichtbar. Ein gesunder Hund ist lebhaft, sein Fell glänzt und in der Bewegung ist das Muskelspiel gut zu sehen. Der Kotabsatz darf dem Hund keine Mühe bereiten. Zu harter oder zu dünner Kot können auf einer Fehlernährung basieren. Beim Hund geht die Liebe auch durch den Magen; Fressen gehört zu seinen liebsten Beschäftigungen. Zudem ist er ein guter Futterverwerter. Die Fressportionen müssen seinem Alter, seiner Leistung jeglicher Art und seiner Neigung zur Fettleibigkeit angepasst werden und sind somit von Hund zu Hund verschieden. Ein gesunder, leistungsfähiger Hund ist dann richtig ernährt, wenn sein Gewicht konstant bleibt.

Für die Ernährung des Welpen und Junghundes hält man sich am besten an den Futterplan des Züchters. In der Regel bekommt der junge Hund drei bis vier Mahlzeiten, die nach Möglichkeit zu den gleichen Zeiten verabreicht werden. Wenn er seinen größten Wachstumsschub hinter sich hat, d.h. nach acht bis neun Monaten genügen zwei Mahlzeiten, jeweils morgens und abends .

 

Pflege

Ein gesunder Hund hat ein glänzendes Fell, einen klaren Blick, ist aufmerksam und lebhaft, aber nicht nervös. Das beste Rezept für einen gesunden Hund ist: Genügend Bewegung und Beschäftigung, die Betreuung durch einen ausgeglichenen Besitzer und eine artgerechte Ernährung

Wenn der Hund genügend Bewegung auf weichen {Gras) und harten Unterlagen (Wald und Feldwege, Asphalt) hat, nutzen sich normalerweise seine Krallen genügend ab. Sind die Krallen zu lang, können sie vorsichtig gekürzt werden. Achten Sie dabei besonders darauf, nicht in das durchblutete "Leben" zu schneiden. Lassen Sie sich vom Tierarzt zeigen wie es richtig gemacht wird.

Die Pflege des Fells ist beim Jack-Russell-Terrier im Normalfall kein Problem. Durch sein kurzes Haar genügt regelmässiges Bürsten bzw. Abreiben mit dem Fellpflegehandschuh. Mit diesem Handschuh werden lose Haare problemlos entfernt. Ab und zu ein Bad schadet auch nicht, obwohl nach einem Spaziergang der Schmutz mehr oder weniger aus den Haaren wieder "herausfällt" . Der Jackie ist also - was die Fellpflege angeht - ein sehr genügsamer Zeitgenosse.

Hundesport

Agility ist eine Hundesportart, bei der der Hund unter Anleitung "seines Menschen" eine Reihe von 15 bis 20 Hindernissen in der richtigen Reihenfolge bewältigen muss. Für kleine Hunde bis 40 Zentimeter Schulterhöhe - also auch für unsere Jack-Russell-Terrier -  werden die Hindernisse angepasst. Ziel ist, möglichst fehlerfrei und schnell den Parcours zu durchlaufen. Agility setzt auf Gewandtheit und Fitness, auf geschicktes und schnelles Reagieren in Teamarbeit, Hund und Mensch. Aber am meisten kommt es darauf an, dass Hund und Mensch einen Riesenspass haben! 1977 führten erstmals Dienst- und Polizeihunde in England Agility-Übungen vor; seit ungefähr 1990 gibt es auch in Deutschland Hundeclubs die "Agility" anbieten.

Dies ist nur eine kleine Anmerkung und Hilfestellung für die Besitzer von Hunden und soll eigentlich nur anregen, sich weiter zu informieren, damit es Ihrem Hund und auch Ihnen gut geht. In der Fachliteratur oder im Internet finden Sie viele weitere Hinweise über die oben angesprochenen Themenbereiche.

Welcher Hund passt zu mir ?

Alle Welpen sind süss und niedlich anzusehen, und so mancher schnellentschlossene Käufer hat es hinterher bitter bereut, einen Hund gekauft zu haben, der eigentlich gar nicht zu ihm passt. Die Tierheime sind voll davon. Deshalb sollte man sich einige Fragen
v o r
 dem Kauf stellen und dann die Rasse auswählen : Wieviel Zeit können Sie wirklich mit einem Vierbeiner verbringen ? Sind Sie in der Lage, auch mehrmals täglich mit dem Hund "Gassi" zu gehen ? Haben Sie genügend Platz - wichtig vor allem bei grossen Rassen. Ist man jung genug, um dem Hund in 10 oder auch 15 Jahren noch ein gutes Herrchen oder Frauchen zu sein ? Informieren Sie sich bitte vorher über die Bedürfnisse des Rasse und wählen dann erst aus